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Startseite > Rückblicke 2019 > 20.03.2019 Senioren wandern im Unterland
Senioren wandern am 20.3.2019

„Im Unterland von Erligheim nach Bönnigheim“

 

 

Was gibt es schöneres als einen Ausflug zu unternehmen bei so herrlichem Sonnenschein wie heute, noch dazu wenn das Ziel im Stromberg liegt.

 

Erligheim dürfte von manchen unter den Teilnehmern kaum bekannt sein. Auch unser Startplatz zur Wanderung war im heutigen Industriegebiet ganz am Rande des alten Weinortes. Der Weg führte zunächst bergauf durch Felder und Gärten bis in die  Weinberge.  Dort bot sich ein wunderbarer Ausblick auf das Neckar- und Enztal mit den vielen recht großen Ortschaften.Der Blick reichte vom bis zum GdF-Hochhaus, von den Felsengärten um Hessigheim und Besigheim, zum Kernkraftwerk Neckarwestheim, zum Wartberg im Bereich Heilbronn und den Kaminen des Kraftwerks Heilbronn.

 

Wir wandten uns jetzt dem Wald zu. Doch erst durchquerten wir noch die vielgerühmten Kirschenwiesen, die man während der Blütezeit im April unbedingt besuchen sollte!!!

 

 

Der Wald ist jetzt um diese Jahreszeit ja noch kahl außer etwas grünem  Unterholz und der kleine Trampelpfad war da eine willkommene  Abwechslung mit Totholz und feuchten Stellen. Er mündete in einen  Waldweg  abwärts in Richtung  Bönnigheim. Unterwegs kamen wir noch an den letzten Resten eines ehemaligen Franziskanerklosters vorbei, das zur damaligen Zeit sicher in einer ganz anders gearteten Landschaftlag. Seine Anfänge liegen im 13.Jahrhundert in einer "Wallfahrtskapelle auf dem Frauenberg", weshalb dieser Name bis heute noch präsent ist.

 

Auch unser Ziel, die Sportgastsstätte "Klosterstuben" war erreicht und alle sehnten sich nach Ausruhen und etwas zu Trinken und natürlich auch  Eßbarem um den etwaigen Hunger zu stillen.

 

 

Die Heimfahrt wurde uns noch verschönt mit einem wolkenlosen Himmel und herrlichem Vollmond, der uns den nahen Frühling verheißt.

 

Großer Dank gebührt den wegweisenden Wanderführern Axel und Christa, Erika und Heide und auch  unserem Fahrer Walter, der uns sicher all die Fahrwege hin und her brachte.

 

Bericht:  Marianne Staudenmayer

Fotos:    Irmgard Roller