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Bericht zur Wanderung

Häfnerhaslach - Zaisersweiher

28.05.2017

 

13 hitzebeständige Wanderer fuhren am 28. Mai erst mit der S-Bahn von Ludwigsburg nach Bietigheim und dann mit dem Bus „Stromer“ ca. 1 Stunde durch die wunderschöne Gegend des Strombergs, um anschließend auf einer ca. 14 Kilometer langen Tour zu Fuß die Natur zu erleben.

Von Häfnerhaslach führte unsere Wanderung erst stetig ansteigend zum Füllmenbacher Hofberg. Dessen Hang jedes Jahr von Mitgliedern des Stromberggaus in einer Pflegeaktion offen gehalten wird. Der Füllmenbacher Hof selbst liegt in einer Rodungsinsel umschlossen von Wald. Am dortigen Wanderparkplatz wird erst einmal ein kräftiger Schluck genommen, bevor es in die von der Sonne überfluteten Weinberge des Mettenbergs geht. Die Sicht reicht hier von Mühlacker bis in den Schwarzwald hinüber. An der Sandsteinplastik Bacchus von Diefenbach wird Rast gemacht. Der rote Balken des HW 10 leitet uns zum Gleichenberg weiter. Der Schützinger Spiegel, eine alte Weinberglandschaft inmitten rebflurbereinigter Weinberge, in seiner sonnigen Lage wäre das nächste Ziel. Die stechende Sonne und die drückende Hitze lassen uns aber bald einen kürzeren Weg nach Schützingen selbst einschlagen.  So queren wir das NSG mit seinen Halbtrockenrasen ein gutes Stück  unterhalb der Hangkante und erreichen zur ersehnten Einkehr die „Krone“ im alten Teil von Schützingen. Hier steht der ganze Straßenzug unter Denkmalschutz und ein Fachwerkhaus steht neben dem anderen. Nachdem der große Durst gestillt und wir uns gestärkt wieder auf den Weg machen, ist es 33 Grad warm. Nur leicht ansteigend geht der restliche Weg von 4 Km nach Zaisersweiher entlang der Schnellbahntrasse und später am Zaisersweiher Bach entlang, hinein in den Ort und zur Bushaltestelle.

Mit einem Dank an die Wanderführer Thomas und Ingrid für die schöne, wenn auch heiße Wanderung in einer wunderbaren Gegend unserer Heimat, kamen alle Wanderer wieder gesund in Ludwigsburg an.

Bericht:  Ingrid Ollig

Fotos:    Gerda Potzel